Hat man einmal die wichtigsten Mitglieder für den Klub gewonnen, die Location für die kommenden Treffen vereinbart oder sogar ein entsprechendes Klubhaus gefunden, so ist der nächste Schritt das Informationstreffen.

Informelles Meeting

Ziel dieses Meetings ist es, das Gründungstreffen vorzubereiten. Das Problem dabei ist allerdings, dass meistens nur ein Bruchteil der eingeladenen Mitglieder wirklich erscheint. Um diese Zahl zu erhöhen, empfiehlt es sich, vorab alle angeworbenen Mitglieder nochmals schriftlich zu verständigen. Zwar werden hier auch nicht alle erscheinen, doch vielleicht einige mehr. Am besten man bereitet den Klubraum für weniger Gäste als erwartet vor. Die gesamte Veranstaltung sollte nicht länger als ei

ne Stunde dauern. Daher ist die Einladung zu einem Essen noch obsolet. Es reicht, wenn man Getränke kredenzt.

Dieses erste Treffen dient vor allem dazu, die führenden Mitglieder vorzustellen und die Ziele des Country Clubs zu erläutern. Dazu sollten noch die Vorteile einer Clubmitgliedschaft genau erklärt werden. In einer Diskussionsrunde kann man dann über die gemeinsamen Ziele des Country Clubs diskutieren. Auch Vorschläge der Mitglieder für neue Projekte können durchaus angenommen werden.

Das informelle Meeting gilt in erster Linie der Vorbereitung auf das offizielle Gründungstreffen. Man vereinbart einen Termin, an dem es allen anwesenden Mitgliedern möglich ist, daran teilzunehmen. Das Gründungstreffen sollte allerdings innerhalb einer Woche nach dem informellen Meeting stattfinden. Danach folgen wöchentlich weitere Treffen, bis der Country Club über mindestens zwanzig Mitglieder verfügt.

Nach dem Treffen sollte man sich schriftlich bei den erschienen Gästen bedanken und diejenigen, die nicht dabei waren, durch ein Schreiben über die besprochenen Punkte oder Projekte informieren.

Gründungstreffen

Beim Gründungstreffen werden die Amtsträger des Country Clubs gewählt und die Projekte genannt, die umgesetzt werden. Der Country Club wird dann von Amts wegen unter einem bestimmten Namen angemeldet und muss in der Gemeinde oder dem Bezirk, in dem er sich befindet, auch namentlich bekannt werden.